Die Geschichte dreier Kinder, die behaupten, bei den Anschlägen vom 11. September 2001 gestorben zu sein

Der 11. September 2001 – der Tag, der die ganze Welt erschütterte. Ein Tag voller Feuer, Schmerz, Tod und Trauer. Tausende von Amerikanern verloren ihr Leben bei einem Terroranschlag. Während viele Menschen an diesem schrecklichen Tag starben, behaupten wenige, in einem anderen Körper auf die Erde zurückgekehrt zu sein.

Rachael Nolan fragte ihren vierjährigen Sohn Thomas nach seinem Berufswunsch. Er sagte: „Ich will Feuerwehrmann werden, ich war schon immer Feuerwehrmann und bin es schon immer gewesen. Ich ging morgens zur Arbeit und abends zog ich meinen Feuerwehranzug aus.“ Er sagte auch, dass er eine Axt benutzte, um das Feuer hinter den Mauern zu kontrollieren und bei Gefahr zu fliehen. Thomas konnte die feinsten Details über den Vorfall erzählen, was seine Familie verwirrte und schockierte. Aber Rachael dachte immer nur, es sei nur eines seiner Kinderspiele, eine bloße Einbildung.

Als Thomas eines Tages in einer Zeitschrift ein Bild des World Trade Center sah, sagte er aber: „Die bösen Männer verbrannten diese Gebäude, und die Leute mussten springen, und ich konnte nicht helfen. Es gab Leute, die auf Feuerwehrmänner warteten, die auf mich warteten, aber ich konnte nicht dorthin kommen, um ihnen zu helfen.“ Die Details über die Angriffe und Vorfälle haben Rachael verblüfft und schockiert. Sie beschloss schließlich, dass ihr Kind die Reinkarnation eines Feuerwehrmanns sein muss. Ein Feuerwehrmann, der bei den Anschlägen vom 11. September 2001 sein Leben verlor.

Thomas nannte Einzelheiten über das genaue Modell des von den Feuerwehrleuten in Manhattan verwendeten Lastwagens, einen Ford Johnson R8. Rachel glaubte ihrem Sohn, weil es in der Familie keinen Feuerwehrmann gab. Außerdem hatte sie noch nie jemanden gehört, der ihr so detaillierte Angaben zu den Anschlägen vom 11. September machte. Thomas erzählte ihr auch von Mike, seinem Freund, der ebenfalls Feuerwehrmann war. Er wusste aber nicht, ob Mike überlebt hatte.

Der nächste Fall: Der kleine Cade begann ab dem Alter von drei Jahren Albträume zu bekommen. Er schrie in den Träumen, bei denen es um Flugzeuge, die in die Gebäude stürzten ging. Er sprach auch über die Freiheitsstatue und sein gebrochenes Bein.

Dann begann er Bilder von zwei hohen Wolkenkratzern zu zeichnen, von denen ein Mann herunterfiel. Die von Cade gegebenen Informationen ließen seine Eltern glauben, dass er während der Tragödie vom 11. September anwesend war. Cade erinnert sich auch an seinen alten Namen. Er hieß Robert Pattison, der ein Büro im Nordturm hatte. Von seinem Büro aus konnte er die Freiheitsstatue sehen.

Cade sagte, er sei in seinem früheren Leben ehrenvoll aus dem US-Militär entlassen worden. Am Tag des Angriffs stürzte die Decke über ihm ein, und er konnte die Treppe nicht erreichen. Es wurde später festgestellt, dass es wirklich einen Mann namens Robert Pattison gab, der ein Veteran der U.S. Air Force war und im Nordturm arbeitete. Er befand sich am Tag des Angriffs im 110. Stockwerk.

Der letze Fall: Eine Frau namens Lucia behauptet, ihr Sohn habe im Alter von vier Jahren angefangen zu beschreiben, was am 11. September passiert sei. Ihr Sohn sagte, dass er dort ein Arbeiter war, der bei den Angriffen ums Leben kam.

Als er ein Foto der Türme sah, identifizierte er das Fenster, an dem er früher gearbeitet hatte. Er sagte zu seiner Mutter: „Dort habe ich gearbeitet, Mama.“ Er sagte auch, dass er fühlte, wie das Gebäude einstürzte. Das Schmerzhafteste, was er sagte, war: „Mama, ich bin immer noch dort begraben.“

Sind die Menschen, die einen tragischen Tod gestorben sind, in einem anderen Körper zurückgekehrt, um ein neues Leben zu leben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Selbst im Zeitalter von Wissenschaft und Technik lassen diese Reinkarnationsgeschichten viele Fragen offen…

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