Die auffällige Verbindung zwischen Atomwaffen und UFO-Sichtungen

UFOs scheinen fast überall aufzutauchen. Sie wurden von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten gesehen und aus der ganzen Welt aus den unterschiedlichsten Umgebungen gemeldet. Immer öfters gibt es auch Berichte über Sichtungen in der Nähe von Nuklearmaterial oder Atomwaffen! Das klingt wie etwas, das direkt aus einer Science-Fiction-Geschichte stammt, aber so ziemlich seit den Anfängen der Kernkraft und der Atomwaffen gibt es an diesen Orten eine beunruhigende Anzahl von UFO-Sichtungen.

In vielen Nuklearanlagen der USA – Los Alamos, Livermore, Sandia, Savannah River – kam es zu teilweise dramatischen Zwischenfällen, bei denen unbekannten Flugzeuge über den Anlagen auftauchten und niemand wusste, woher sie kamen oder was sie dort taten. Die Liste der Vorfälle mit UFOs über nuklearen Anlagen ist lang. In den 1940er Jahren wurden die Atomlabors in Los Alamos und Sandia in New Mexico ständig von so genannten „grünen Feuerbällen“ gestört, von denen viele von hochrangigen Beamten und Mitarbeitern gesehen wurden. Vor allem Los Alamos wurde angeblich bis in die 50er Jahre hinein von diesen Objekten und anderen seltsamen Luftphänomenen heimgesucht, so dass anscheinend Spezialteams nur zu deren Überwachung eingesetzt wurden.

Ein Ort, an dem sie regelmäßig auftauchten, war die White Sands Missile Range in New Mexico, wo die Trinity, die erste Atombombe der Welt, am 16. Juli 1945 getestet wurde. Laut dem ehemaligen Apollo 14 Astronauten Edgar Mitchell wurden die Waffen und anderen Systeme der Basis ständig von UFOs abgeschaltet und durcheinander gebracht, und selbst konventionelle Raketen wurden von dem mysteriösen Objekten gestört oder sogar abgeschossen. Mitchell ist der Meinung, dass die UFOs versuchten, uns zum Frieden zu zwingen:

„White Sands war ein Testgelände für Atomwaffen – und genau daran waren die Außerirdischen interessiert. Sie wollten etwas über unsere militärischen Fähigkeiten wissen. Meine eigene Erfahrung im Gespräch mit den Menschen hat deutlich gemacht, dass die ETs versucht hatten, uns davon abzuhalten, in den Krieg zu ziehen und Frieden auf der Erde schaffen wollten.“

In den 60er und 70er Jahren wurden UFOs über mehreren verschiedenen Atomwaffenlagern gesichtet, darunter der Luftwaffenstützpunkt Malmstrom in Montana, wo sich eine sehr seltsame Serie von Ereignissen abspielte. Nach Angaben des ehemaligen Luftwaffenkapitäns Robert Salas wurde Malmstrom 1967 von einem UFO besucht, das als helles rotes Licht mit einem Durchmesser von 30 Fuß erschien und sich näherte, um direkt vor dem Eingangstor der Basis zu schweben. Zehn der auf der Basis stationierten nuklearen ICBM-Raketen wurden gleichzeitig und auf unerklärliche Weise deaktiviert und schalteten sich erst wieder ein, als das UFO wieder verschwunden war. Salas berichtete später davon:

„Und gerade als ich meinen Kommandanten anrief, begannen unsere Raketen in einen so genannten ‚No-Go‘-Zustand zu gehen, d.h. sie konnten nicht gestartet werden. Im Wesentlichen wurden sie deaktiviert, während dieses Objekt noch über dem Außengelände schwebte. Sie hätten viel mehr Schaden, nämlich permanenten Schaden, an unseren Waffensystemen anrichten können, und das haben sie nicht. Wenn sie sie zerstören wollten, mit all den Kräften, die sie zu haben scheinen, hätten sie das meiner Meinung nach tun können, also glaube ich persönlich nicht, dass dies eine feindliche Absicht war.“

Im Dezember 1980 gab es einen weiteren Zwischenfall in der Nähe des Royal Air Force-Stützpunktes Bentwaters in England, in dem sich angeblich unterirdische Bunker mit damals etwa 25 Atomwaffen befanden. Laut dem ehemaligen US-Colonel Charles Halt wurden an diesem Abend in der Nähe des Stützpunktes von aufgeregten Mitarbeitern seltsame Lichter gemeldet:

„Überall im Wald war ein hell leuchtendes Objekt zu sehen. Es sah aus wie ein Auge – mit einem hellen Rot, mit einem dunklen Zentrum. Es schien zu zwinkern. Es war dabei, etwas wie geschmolzenes Metall abzuwerfen, es tropfte davon. Es bewegte sich lautlos durch die Bäume und wich jedem Kontakt aus, es wippte auf und ab, und an einem Punkt kam es tatsächlich auf uns zu. Wir versuchten, näher heranzukommen. Es zog sich auf das Feld zurück, jenseits des Waldes, und explodierte lautlos in fünf weiße Objekte. Also gingen wir auf das Feld hinaus, um nach irgendwelchen Beweisen zu suchen, denn etwas war anscheinend von ihm heruntergefallen – doch wir fanden nichts.“

UFOs wurden in der Nähe von Atomanlagen auf der ganzen Welt bis in die Gegenwart gesichtet, wie z.B. die inzwischen berüchtigten „tic-tac“ UFOs der USS Nimitz, die einer Flotte mit nuklearbetriebenen Kriegsschiffen zu folgen schienen. Es gibt zahlreiche andere Berichte über UFOs, die an unzähligen Atomanlagen überall auf der Welt lauern, von Russland bis Indien und Pakistan. Bleibt die Frage nach dem Warum? Warum fühlen sie sich von diesen Orten so angezogen und kommen immer wieder zurück? Liegt es daran, dass es Außerirdische sind, die über diese Technologie besorgt sind, fremde Mächte, die geheime Technologie verwenden, oder etwas ganz anderes?

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